Das Prinzip Nachhaltigkeit

Zu vernünftig und zu wenig mitfühlend und sinnvoll

Buchrezension zu „Das Prinzip Nachhaltigkeit“ von Felix Ekardt

Sucht man nach den erfolgreichsten Organismen dieses Planeten, so wird man sicher an erster Stelle Viren finden, ihre Anzahl, Omnipräsenz und Dauerhaftigkeit übertrifft die aller anderen bei weitem. Nicht zuerst deswegen, weil sie eine Zelle so manipulieren können, dass diese bis zu ihrem Ende all ihre Energie aufwenden wird um einen Virus zu vervielfachen, sondern zuerst deswegen, weil sie ihr kleines und besonderes Stück Erbgut in das der Zelle integrieren und, ist diese eine Keimzelle, so potentiell ewig leben können. Erst dadurch, dass sie und ihr Wirt sich in einer möglicherweise allerdings sehr heftigen Interaktion nicht (mehr) töten, werden beide zu Gewinnern und kommen diesem großen Menschheitstraum so nahe. Der Anteil von Viren am Erbgut aller Lebewesen ist erheblich, ohne ihre Innovationen zum Bau neuartiger Proteine und ohne ihre Funktion als Überträger von Erbgut zwischen verschiedensten Organismen, hätte die Evolution sicherlich kaum je ein Säugetier wie den Menschen hervorbringen können.*

Ausgerechnet an einer solchen vergleichsweise so simplen Spezies lässt sich also veranschaulichen, dass sich globale Nachhaltigkeit zunächst aus egoistischen Motiven sehr gut begründen lässt, auch wenn sich schnell zeigt, dass Egoisten in ihrer Selbstbezogenheit immer die dümmeren bleiben werden: „Ich will zuerst das Potential meiner Gene und meiner Person entfalten, durchsetzen und dauerhaft manifestieren!“ Schon dass meine Gene allerdings überhaupt ein so erstaunlich weites Potential zulassen, liegt zuerst daran, dass es erzeugt ist aus der 4 Milliarden alten endlosen Vielfalt des Lebens. Um nun Fähigkeit und Persönlichkeit frei ausbilden zu können, brauche ich ebenfalls Bewegungsräume in der lebendigen Natur** und die Interaktion mit ganz unterschiedliche Persönlichkeiten, welche ihre Besonderheit in Freiheit ausbilden konnten.*** Freiheit ist also anders als auch Ekardt oft behauptet (S. 133, 134, 169, 171, 203) grundsätzlich nur zu Gunsten und nicht zu Lasten von lebendiger Vielfalt in Natur und der Kultur und Persönlichkeit des Menschen möglich. Um schließlich nun meine Gene und meine Person in einer Balance aus Eigenheit und Integration möglichst lang, weit und vielfältig in anderen weiterleben zu lassen, muss mir alles an der globalen und nachhaltigen Lebendigkeit des Planeten gelegen sein.

Wie wohl die meisten Anhänger der normativen Vernunft, lässt auch Ekardt den Sinn für solch lebensnahe Veranschaulichungen vermissen. Es mangelt zu sehr an Lust und Leidenschaft, ohne die sich keine sinnvollen Lösungen für die Fragen des Lebens bilden und erhalten können.**** Meiner Ansicht nach unterlaufen ihm gerade deswegen eine Reihe z. T. bedeutender Ungenauigkeiten und Fehler:

So schreibt er von der Gefährdung und Zerstörung unserer Lebensgrundlage. (S. 16, 21, 26, 49) Das ist viel zu allgemein und ungenau und vergibt zugleich eine wichtige Erklärung für diese tödliche Fahrlässigkeit: Es ist eben nicht in erster Linie unsere Lebensgrundlage sondern viel mehr die von Menschen in weit entfernten Regionen des Planeten und von jungen und nachkommenden Generationen. Aus selbstbezogener Sicht haben wir für sie kaum eine Wahrnehmung.

Ekardt will zeigen, „dass wirklich allein die normative Vernunft die Basis einer gerechten Grundordnung sein muss“ (S. 21) und blendet aus, dass ohne Empfindung von Mitgefühl, Liebe***** und Gewissen kein Gedanke, kein Dialog, kein Frieden, keine Gerechtigkeit und keine Menschlichkeit sich bilden und erhalten kann: Vernunft ohne Empfindung ist wie Gehirn ohne Herzblut, sie wird kraftlos und stirbt ab. Nüchtern betrachtet ist selbst ein diffuses Gerechtigkeitsempfinden ohne viel vernünftige Begründung noch wirksamer und tragfähiger als Vernunft ohne Empfindung für Gerechtigkeit. Dieses „nüchtern betrachtet“ führt gleich zu einer zentralen Frage von Ekardts Buch; inwieweit sich gewisse Aussagen wirklich aufheben oder vielleicht doch nur mehr oder weniger relativieren: „Die Aussage »es gibt kein wahr oder unwahr, sondern nur subjektive Ansichten« ist eine Aussage, die sich selbst offenbar gerade nicht als rein subjektive Meinung versteht (sonst macht sie sich selbst irrelevant), sondern viel mehr eine wahre Aussage über die Welt zu sein beansprucht. Damit aber hebt sich die Aussage selbst auf.“ (S. 37) Nein, sie hebt sich durchaus nicht unbedingt auf, sie relativiert sich nur etwa dahingehend, dass eine Aussage über das Leben kaum je rein objektiv oder rein subjektiv sein kann, sondern viel mehr beides mehr der weniger anteilig in ihr enthalten ist. Angewendet auf ein von Ekardt genanntes Beispiel ist etwa die Gefährlichkeit von radioaktiver Strahlung durchaus auch (aber nicht nur!) abhängig davon wie ich sie einschätze und wahrnehme. Bin ich sehr davon überzeugt, dass selbst ein sehr schwach radioaktiver Gegenstand mich gewiss schwer krank machen wird, so ist die Wahrscheinlichkeit es tatsächlich zu werden signifikant erhöht (und umgekehrt). Ein markantes Beispiel ist auch der Placeboeffekt. Ekardt selbst wird viel Seiten später anführen, dass „die ständig latente Diskussion ob »die Industrie« oder »die Verbraucher«“ verantwortlich für Verschwendung und Zerstörung sind, sich erübrigt wenn man aus dem Entweder/Oder ein multikausales sowohl als auch bzw. mehr oder weniger macht. Weder ein Blödsinn wie „Alles ist kontextabhängig“ noch seine Widerlegung dadurch, dass dieser dann auch kontextabhängig ist, kann in Bezug auf das Leben über eine gewisse intellektuelle Spielerei hinaus irgendwas wesentliches zeigen. E. allerdings meint daraus nicht nur auf eine kulturübergreifende universale Richtigkeit von Aussagen schließen zu können, er benennt diese auch als Vernunft von der aus wir letztlich über Gerechtigkeit reden können (S. 50). Das aber scheint mir sprunghaft und abenteuerlich. Das Leben einer Pflanze etwa können wir auch nicht kategorisch begründen ohne in einem infinitiven Regress (S. 48) von Warumfragen zu landen. Dennoch beweist sie uns in nicht zu übertreffender Zweifehllosigkeit ihre Existenz; indem sie wächst, blüht, sich fortpflanzt, vergeht, uns nährt, berauscht oder giftig ist. Auch Grundrechte auf Würde, Freiheit und Leben bestehen, erhalten und verbreiten sich durch nichts mehr als dadurch, dass Menschen sich für sie entscheiden, immer erneut um sie ringen, sie durchsetzen, sie leben und für sie werben.

So logisch und unhintergehbar E. zu argumentieren meint, so sehr unterlaufen ihm selbst einfache Fehler: „Wir Okzidentalen pflegen also eine Lebensmodell, das weder globalisierbar noch auf Dauer lebbar ist.“ Als Preis für die Kopie unseres Lebensmodells nennt er das umgehende Kollabieren von globalen Ressourcenversorgung und Globalklima und schwerste Gefährdungen elementarer Bedürfnisse menschlicher Existenz (S. 13). Etliche Seiten später scheint er das völlig vergessen zu haben, dort sind es nur mehr „autoritäre Staaten“, welche ihr Glück fast stets über das Unglück zahlloser anderer erkaufen. Die mörderischen Folgen so extrem weitgehender Lebensgrundlagenzerstörung durch unsere Lebensweise, macht er als „Mangel an Nachhaltigkeit“ zur Nebensache und vergisst sich global ausbreitende Zerstörung an dieser Stelle gleich ganz (S. 79).

„Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben …“, „Jeder Mensch hat ein Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer versetzt …“ Was könnte unmissverständlicher sein als eine Aussage wie „jeder Mensch“? Dennoch schreibt Ekardt; „In jeder Gerechtigkeitstradition und in jeder liberalen Verfassunglehre war bis vor kurzem klar: Rechte haben allenfalls Lebende, keinesfalls dagegen künftige Generationen.“ (S. 84) Später allerdings: „Die Virginia Bill of Rights von 1776 (als erste vollständige Menschenrechtserklärung) bezeichnete sich als Erklärung von Rechten, die den Erklärenden und ihrer Nachkommenschaft als Grundlage der Regierung zukommen. Auch das GG spricht von ewigen, unveräußerlichen Grundrechten, ebenso wie andere Verfassungen und völkerrechtliche Menschenrechtserklärungen.“ (S. 92) Es erhärtet meine ich den Verdacht, dass Ekardt das Feld freiräumen will um sich um so mehr als derjenige stilisieren zu können, der mit „fraglosen Selbstgewissheiten bricht“ und seine Gerechtigkeitstheorie etabliert wo „andere scheitern“ (S. 89). So ein Bruch ist auch für ihn; „Freiheit darf nicht länger die pauschale Befugnis sein, andere beliebig zu beeinträchtigen, ohne mit den Folgen konfrontiert zu werden.“ (S. 123) Ausgerechnet als Jurist meint Ekardt hier eine These aufzustellen, die als Grundrecht längst formuliert ist.

Wir durchschauen spielend und unbewusst sehr komplexe Zusammenhänge (z. B. die Grammatik einer Sprache oder auch bestimmte soziale Wechselwirkungen und kommunikative Mechanismen), wenn wir sie einmal richtig gelernt haben, sie „im Gefühl“(!) haben und sie also gewohnt sind. Allersimpelste logische Schlüsse können uns umgekehrt entgehen, wenn wir sie nicht in dieser Weise gewohnt sind, bzw. nicht gelernt haben gerade auf sie besonders zu achten. („Was ist Intelligenz?“) Dass wenn jeder ein Recht auf Leben hat, ich meine Lebensweise welche andere betrifft entsprechend verantworten muss und, hat meine Lebensweise neuerdings mittels Technik räumlich und zeitlich sehr viel weitreichendere Folgen, meine Verantwortung entsprechend zunimmt, ist als Schlussfolgerung völlig simpel. Nur ist sie dem entgegengesetzt, was lebens- und kulturgeschichtlich in uns tief vererbt ist; nur vor allem und zuallererst auf das Ereignis zu reagieren, welches direkt und an einem Ort und Zeitpunkt andere und uns bedroht. Das Menschen weltweit und viel mehr noch nachkommende Generationen um ein vielfaches mehr durch indirekte, globale und langfristige Lebensgrundlagenzerstörung betroffen und bedroht sind, lässt sich in seiner Bedeutung und Dimension nur durch ein prozesshaftes und dynamisches Empfinden und Denken begreifen. Der Versuch kategorischer Begründungen ist hier viel eher ein Hindernis. Es erklärt meine ich, warum auch Ekardt die globale und nachhaltige Lebensgrundlagenzerstörung nicht als Verbrechen ausspricht. Endsprechend entgehen ihm ebenfalls die wirkliche Dimension von Nutzen und Gewinn aller Menschen aus einer global und nachhaltig tragfähigen Lebensweise:

Definitiv falsch ist erneut folgendes: „Wenn man das Klima für künftige Menschen schützen möchte und dafür den heutigen Autoverkehr einschränkt, schützt man die Freiheit – aber um den Preis von Freiheitsbegrenzung in der Gegenwart.“ (S. 171) Der Mythos Automobil ist eine dumme und dreiste Lüge, die Einschränkung allgemeingefährlicher Staumittel würde leicht den vielfachen Gewinn an sicherer und sauberer Mobilität ermöglichen (Peak Car). Was Ekardt als Beispiel für Freiheit der einen zu Lasten der Freiheit von anderen anführen möchte, wird zum besten Nachweis für das Gegenteil: Weg von der Quantität eines stinknormalen Hin und Her zwischen Stau und Raserei, hin zur Qualität individueller Mobilität, gewinnen alle Leben und Freiheit, wir, die Menschen weltweit und nachfolgende Generationen. Die Abschaffung des Turbokapitalismus wird nur die allerwenigsten ärmer machen und die allermeisten reicher, sie wird unsere Lebensqualität heben und uns alle von einem endlosen Müllberg entlasten.

Es sterben Menschen und es werden noch viel mehr Menschen sterben, elend und qualvoll, durch unsere Verschwendung, von deren Überwindung wir selbst nichts mehr gewinnen werden, als die Befreiung von extremer Ungleichverteilung, hohler stumpfsinniger Exzesse und depressiver Leere.

*GEOkompakt, Evolution, S. 50

**Margret Arnold, Kinder denken mit dem Herzen, S. 157

***“Kulturelles Lernen“ – GEOkompakt Nr. 28 Intelligenz, Begabung, Kreativität, S. 52

****Margret Arnold, Kinder denken mit dem Herzen, S. 104

*****Arno Gruen, Der Verrat am Selbst

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2 Kommentare zu Das Prinzip Nachhaltigkeit

  1. Leider wünscht Felix Ekardt seine Mails nicht veröffentlicht zu sehen. Daher also nur meine Antworten:

    Lieber Herr Professor Ekardt, 2. Mai 2012

    vielen Dank für Ihre Mail, ich freue mich sehr über Ihre schnelle Antwort. Ihr Buch habe ich sehr sorgfältig gelesen, Sie erkennen das daran, dass ich mich direkt und meist wörtlich auf Ihre Formulierungen beziehe. Nach der Lektüre erstaunt mich um so mehr, dass Sie nach Ihrem bloßen Anschein behaupten, ich hätte es „nicht richtig gelesen“ und „viele meiner Aussagen als logisch nicht korrekt … betrachten.“ Das soll Ihrem Anspruch an einen Diskurs genügen?

    Ich bitte sehr um Ihre Gründe, also warum Sie welche meiner Aussagen unlogisch finden. Nicht um irgendwelcher Wortgefechte willen, sondern um gegen das Verbrechen der Lebensgrundlagenzerstörung um so besser vorgehen zu können. Wenn Sie Ihr Buch für nicht mehr aktuell genug halten, sollten Sie das Ihrem Verlag mitteilen. Ich habe es mir schenken lassen, im Februar diesen Jahres.

    Ihrem Link bin ich gefolgt (http://www.nachhaltigkeit-gerechtigkeit-klima.de/), auch dort ist allerdings zunächst zu lesen, dass der Klimawandel „wie nichts zuvor unsere Existenz, unser Wirtschaftssystem und den Frieden“ bedroht. Das ist wie gesagt viel zu allgemein und ungenau und ein Affront gegen die, die wirklich und viel mehr als wir Opfer des Klimawandels sind und sein werden. Wie sie wissen, profitiert unser Wirtschaftswachstum und Massenkonsum faktisch vom Klimawandel bzw. sie sind von ihm in dieser Form mehr oder weniger abhängig. Sollten Sie das nicht logisch finden, so schreiben Sie bitte warum.

    Grundsätzlich würde ich aber nicht gern gegen Sie streiten, sondern viel lieber mit Ihnen gegen das Verbrechen der Lebensgrundlagenzerstörung.

    Gern werde ich auch das auf meiner Website veröffentlichen.
    Ihnen noch einen schönen Urlaub, mit besten Grüßen, Bernhard Goebel

    Lieber Herr Professor Ekardt, 6. Mai 2012

    Ihren eigenen Maßstäben nach sind Ihre zwei Antworten nicht vernünftig, weil Vernunft auch nach Ihren Erläuterungen bedeutet, Fragen, Konflikte oder Aussagen begründen zu können, bzw. mit Gründen zu entscheiden. Probieren Sie das doch mal in diesem konkreten Diskurs und vermeiden Sie dabei insbesondere Allgemeinheiten und Unbestimmtes wie „mir scheint“, „ich würde betrachten“ „Dinge, die Ihre Kritik widerlegen“, „irgendwie anders“ oder „meines Erachtens“. Solch ebenso phantastisch wie unbegründet und allgemein gehaltene Behauptungen wirken im Dialog destruktiv, sind ermüdend und kosten viel Zeit und Kraft. Schreiben Sie konkret; welche Dinge, was für eine Kritik, wie und nicht irgendwie. Etwa so z. B.:

    In oft wiederholter Abwandlung von bedrohlicher Zerstörung unserer Lebensgrundlage zu schreiben (S. 16, 21, 26, 49), ist gerade aus einer Position wie der Ihrigen selbstmitleidig, viel zu allgemein und ungenau, weil (Achtung, konkrete Begründung!) gerade Sie sehr gut wissen sollten, dass vor allem auch Ihre Existenz direkt und indirekt eher von Lebensgrundlagenzerstörung anderer profitiert bzw. abhängig ist. Dies gilt um so mehr im Vergleich zu Menschen in viel mehr betroffenen Regionen des Planeten, für Kinder und noch (lang) nicht Geborene.

    Für ein Buch das Sie „Das Prinzip Nachhaltigkeit – Generationengerechtigkeit und globale Gerechtigkeit“ genannt haben, scheint mir Ihr Vertrauen in den universalen und nachhaltigen Wert seiner Aussagen sehr gering.

    Sie haben nichts gegen eine Veröffentlichung dieser Mails?

    Viele Grüße, Bernhard Goebel

    Lieber Herr Ekardt,

    dafür, dass Sie Ihre Aussagen nicht weiter begründen wollen bzw. können, haben Sie sich weit aus dem Fenster gelehnt. Ihre Vermutung, ich hätte Ihr „Buch nicht richtig gelesen“, dass Sie „viele meiner Aussagen als logisch nicht korrekt und daher als so nicht möglich betrachten“ oder dass irgendwo „Dinge“ gesagt werden, die Ihrem „Erachten“ nach „meine Kritik widerlegen“, scheinen haltlos und aus der Luft gegriffen.

    Es geht um Lebensgrundlagenzerstörung, d. h. also mindestens um Delikte von fahrlässiger Tötung und darum, dass wir dies deutlich und beharrlich aussprechen, weil die, die wirklich viel mehr als wir Betroffene und Opfer sind, es nicht aussprechen, bzw. nicht abstimmen und anklagen können und dürfen.

    Angesicht meiner Verantwortung für Menschen in besonders betroffenen Regionen des Planeten, von Kindern und nachfolgenden Generationen, werde ich eben nur meine, und da Sie dies nicht wollen, nicht Ihre Mails veröffentlichen.

    Mit freundlichen Grüßen, Bernhard Goebel

  2. Pingback: Die armselige Ausgrenzung oder Reichtum durch Aufnahme und Integration | fühlen und denken

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