Weniger PKW – mehr Leben, Freiheit, Autonomie und Mobilität!

Private Autos sind nicht mehr zeitgemäß“ Dirk Lau – ADFC Hamburg

Bertrand Delanoë, ehemals Bürgermeister von Paris, nennt es einen „Fakt,“ dass „Autos in modernen Städten nichts mehr verloren haben.“

Eher früher als später wird der Autoanteil am städtischen Raum massiv schrumpfen. stern.de1

Peak Car2 – Viel zu viele Unfälle, Feinstaub und Asphaltverwüstung, viel zu wenig Grün, Freiraum, Autonomie und Mobilität!

Allein durch PKW-Unfälle werden weltweit mehr Menschen verletzt und getötet, als durch Gewaltverbrechen und Kriege.3 Die Zahl der Menschen, die durch Feinstaub von PKWs erkranken und sterben ist noch einmal weit höher.4 Zugleich verhindert das, was am liebsten „Automobil“ oder etwa „Individualverkehr“ genannt wird, am meisten unsere Autonomie, Mobilität und individuelle Freiheit:

Nehmen wir fast eine x-beliebige Straße weltweit und lassen 80 von 100 PKW-Fahrern zu Fuß gehen, mit dem Rad, dem Bus oder der Bahn fahren und erhalten ungleich viel mehr Grün, Raum, Ruhe, Unversehrtheit, Kinderspiel, Bewegungsfreiheit und Mobilität…

Unterzeichne hier den Appell für Autonomie, Mobilität, Leben und Freiheit und gegen das Totschweigen von Grund- und Menschenrechtsverletzungen

Geh auf die Straße, lass die Kinder rennen, spielen, sich austoben, nimm deine Inliner, einen Fußball … Hohl die die Straße als Lebensraum zurück, wo jetzt PKWs parken, im Stau stehen, losrasen, stinken, giftig und laut sind, wird ein Baum wachsen, ein Cafétisch zum treffen einladen, eine Schaukel oder ein Blumenbeet sein.

Die hohen und höchsten Opferzahlen von Leid, Krankheit und Tod sind kein Preis von Autonomie, Mobilität, Freiheit und Individualität! Wir würden im Gegenteil sehr viel freier uns bewegen können ohne Stress und viel sicherer, wenn diese Menschen nicht erkranken, verletzt werden und sterben. Das Totschweigen dieser Opfer, Ihre Marginalisierung und Missachtung, gehört zu den unverschämtesten Lügen in Werbung und Lobbyarbeit der „Autoindustrie“.

Indem wir aufhören vor dieser Macht zu resignieren und die allermeisten PKWs von Stadt und Land vertreiben, reduzieren wir zugleich die schlimmste Verschwendung von zahlreichen Rohstoffen wie Asphalt, Beton, Sand, Eisenerz, Öl, Edelmetallen, seltenen Erden und vielem mehr. Sehr viele Konflikte und Kriege weltweit, die sich um Rohstoffe drehen, können im Zuge dessen gelindert werden und sich lösen.

Fordere hier den Hamburger Senat auf, PKWs innerhalb von maximal 10 Jahren um 80% zu reduzieren bei einer gleichzeitigen Förderung von Fuß- und Radverkehr und von Stadtbahn bzw. ÖV.

Klage zugleich mit deiner Unterschrift deine Grund- und Allgemeinen Menschenrechte auf Leben, Freiheit und Unversehrtheit ein. Unterzeichne im gleichen Sinne für Kinder und nachfolgende Generationen, die es nicht selbst können und doch viel mehr noch betroffen und leidtragend sind und sein werden. Unterzeichne im gleichen Sinne für Menschen, die um so mehr von Unfällen, Erderwärmung und anderem betroffen sind, je weiter sie räumlich und strukturell von Möglichkeiten entfernt sind (hier) dagegen zu protestieren, abzustimmen, zu unterzeichnen oder zu klagen.5

Die Stadt und der Staat sind auch nach den Grund- und Allgemeinen Menschenrechten auf Leben, Freiheit und Unversehrtheit verpflichtet, den Fuß- Rad- und ÖV-Verkehr zu fördern und die Anzahl von PKWs innerhalb von maximal 10 Jahren um 80 % zu reduzieren, weil letztere vor allem durch Schadstoffemissionen, Lärm Unfälle und Raumnahme Ursache sind für höchste Zahlen an schweren Verletzungen, Todesfällen und Erkrankungen. In der Summe bringen sie dabei nicht nur keine autonome Mobilität und keinen individuellen Verkehr sondern sind der Faktor, der diese am meisten verhindert und unmöglich macht.

Beim ÖV- Fuß- und Radverkehr ist es umgekehrt, sie sind tatsächlich maximales Mittel zu Mobilität und zu Verkehr und sie erzeugen in der Summe Intelligenz, Fitness, Gesundheit, Ausgeglichenheit, Sensibilität, soziale Kompetenz und anderes bei einem Minimum an Verletzungen, Krankheiten und Todesfällen. Zugleich sind sie prinzipiell für viel mehr verschiedene Menschen zugänglich; so z. B. für Kinder oder Menschen ohne Führerschein und PKW. Anders gesagt: Was ÖV- Fuß- und Radverkehr an Lebensqualität, Sicherheit, Souveränität, Attraktivität, Gerechtigkeit, Ruhe, Raum, Gesundheit usw. möglich macht und erzeugt, übertrifft Erkrankungen, Todesfälle und Verletzungen bei weitem und ist zugleich Verhinderung und Vorsorge gegen sie.

Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung etwa in Person von Senat und Bürgschaft, haben sich schon strafbar gemacht, indem sie diese eigentlich trivialen Einsichten übersehen oder aktiv ignoriert haben.6 Sie machen sich um so mehr strafbar, wenn sie es unterlassen PKWs innerhalb von maximal 10 Jahren um 80 % zu reduzieren, bei gleichzeitiger Förderung des ÖV um damit eine definitiv hohe Zahl an Erkrankungen, Verletzungen und Todesfällen zu verhindern, bei eine gleichzeitigen Gewinn an autonomer Mobilität, individuellem Verkehr, Grün, Ruhe, Lebensqualität, Gerechtigkeit, Bewegungsfreiheit, Gesundheitsvorsorge und vielem mehr:

1. Beispiel: Eine Stadtbahn transportiert 100 Menschen gegenüber 100 Menschen in PKWs, mit durchschnittlich 1,3 Personen

  • um ein vielfaches leiser, d. h. viel weniger Schlafstörungen, Stresserkrankungen, Konzentrations- und Lernschwierigkeiten von Kindern und vielem mehr…
  • ganz erheblich weniger Feinstaub, CO2, Stickoxyde und anderen Schadstoffemissionen. D. h. sehr viel weniger an Atemwegs- und Herzkreislauferkrankungen, Allergien, vorzeitige Todesfälle usw.
  • mit viel weniger Raum bzw. versiegelter Fläche – ggf. auch auf der gründen Wiese. D. h. sehr viel mehr Grünfläche, Flora, Fauna, Biodiversität, Wohnfläche, Schutz gegen Erhitzung, Überschwemmungen usw. …
  • rund 50 x so sicher für Fahrgast und mehr noch für andere wie z. B. Radfahrer und Fußgänger. Ein Stadtbahnfahrer ist auch viel mehr Fußgänger – er gefährdet PKW Fahrer so gut wie gar nicht, ist aber häufigstes Unfallopfer durch sie
  • mit sehr viel weniger Staus
  • etliche Male so gerecht zugänglich – auch Kinder, Menschen ohne Führerschein, geringem Einkommen usw.

2. Beispiel: 100 Radfahrer bewegen sich aktiv gegenüber 100 PKW-Fahrern die sich bewegen lassen

  • mit dem besten Energie-Strecken-Leistungsverhältnis (Minimum an Energie – Maximum an Strecke): Gegenüber PKWs, die sehr energieaufwendig geförderte Rohstoffe im destruktivsten Sinne verbrauchen, indem sie viel CO2, Feinstaub und andere Emissionen hinterlassen, geht der Ressourcenverbrauch von Fahrradfahrern gegen null.7 Umgekehrt erzeugen sie Ressourcen an Gesundheit, Fitness, Leistungsfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Lebensqualität, Intelligenz und anderem mehr – ebenfalls im Gegensatz zu PKWs!

  • fast geräuschlos bzw. geräuschpositiv. Was an sirren, klicken, Fahrradklingel, Unterhaltungen und anderem durch sie erzeugt wird, belebt die Straße, wirkt insgesamt beruhigend und positiv

  • gesundheitsfördernd vor allem für sie selbst und auch für andere Verkehrsteilnehmer und Anwohner

  • so gut wie schadstofffrei – besonders empörend ist dabei, dass Radfahrer durch ihren Sport viel mehr die Schadstoffe einatmen, die sie selbst nicht verursachen und PKW-Fahrer weniger Schadstoffe aufnehmen die sie umgekehrt am meisten verursachen. Dies gilt im gleichen Sinne und nochmals mehr gegenüber Kindern!

  • Sehr viel weniger versiegelte Fläche d. h. s. o. (:

  • 10 bis 50 x so sicher für sich und andere – die Werte steigen Richtung sehr viel sicherer, wenn mehr Raum bei erheblich weniger PKW bleibt, auch um Bürgersteig und Radweg viel besser unterscheiden und abgrenzen zu können

  • sehr viel weniger Staus

  • ebenfalls viel gerechter zugänglich: s. o.

3. Beispiel: Ein ICE transportiert bei voller Sitzplatzauslastung 750 Fahrgäste gegenüber PKWs mit einem Besatz von durchschnittlich 1,8 Personen

  • um ein vielfaches leiser d. h. …

  • sehr viel weniger Feinstaub und andere Schadstoffemissionen. D h. …

  • sehr viel weniger Raum bzw. unversiegelter Fläche …

  • 58 x8 so sicher für Fahrgast und andere wie z. B. Radfahrer und Fußgänger

  • 70 x weniger Staus

  • etliche Male so gerecht zugänglich

Anmerkung: Es ist nicht allein so, dass der Hamburger Senat z. B. in der Hafencity sinnlos und ohne Not, eine sichere, grüne, faire, unfallarme, grüne, gerechte usw. Mobilität auf viele Jahre zu asphaltiert und ihre Verhinderung festbetoniert hat. Es ist viel mehr aktives widersinniges Handeln gegen Grund- und Allgemeine Menschenrechte auf Leben, Freiheit und Unversehrtheit, gleichzeitig ein sehr hohes Maß an autonomer Mobilität und individuellem Verkehr zuzubauen und noch dazu eine definitiv hohe Zahl an Verletzungen, Erkrankungen und Todesfällen von Menschen zu verursachen:

Es ist nach den Grund- und Allgemeinen Menschenrechten unzulässig und strafbar, nicht nur sinnlos und ohne Not, sondern bei hohen Verlusten von Autonomie, Mobilität, Freiraum, Grün, Ruhe usw., insbesondere Leben, Freiheit, Unversehrtheit, Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung von Kindern zu riskieren und eine definitiv hohe Zahl an Erkrankungen und Todesfällen unter ihnen zu verursachen.

6GG Art. 1. (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

8„Kein Verkehrsmittel ist sicherer als die Bahn. Extrem viel gefährlicher jedoch ist Autofahren“ https://www.welt.de/wirtschaft/article135229296/Das-Todesrisiko-im-Bus-ist-viermal-hoeher-als-im-Zug.html

 

Beitrag als Offener Brief an Senat, Bürgschaft und ersten Bürgermeister der
Freien und Hansestadt Hamburg (Rathausplatz 1, 20095 Hamburg)

als PDF-Datei: Peak Car – Viel zu viele Unfälle, Feinstaub und Asphaltverwüstung, viel zu wenig Grün, Freiraum, Autonomie und Mobilität!

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

allein durch PKW-Unfälle werden weltweit mehr Menschen verletzt und getötet, als durch Gewaltverbrechen und Kriege.3 Die Zahl der Menschen, die durch Feinstaub von PKWs erkranken und sterben ist noch einmal weit höher.4 Zugleich verhindert das, was am liebsten „Automobil“ oder etwa „Individualverkehr“ genannt wird, am meisten unsere Autonomie, Mobilität und individuelle Freiheit:

Nehmen wir fast eine x-beliebige Straße weltweit und lassen 80 von 100 PKW-Fahrern zu Fuß gehen, mit dem Rad, dem Bus oder der Bahn fahren und erhalten ungleich viel mehr Grün, Raum, Ruhe, Unversehrtheit, Kinderspiel, Bewegungsfreiheit und Mobilität…

Setzen Sie sich für für Autonomie, Mobilität, Leben und Freiheit ein und gegen das Totschweigen von Grund- und Menschenrechtsverletzungen

Lassen Sie Kinder rennen, spielen, sich austoben, machen Sie die Straße erneut zum Lebensraum. Wo jetzt PKWs parken, im Stau stehen, losrasen, stinken, giftig und laut sind, wird ein Baum wachsen, ein Cafétisch zum treffen einladen, eine Schaukel oder ein Blumenbeet sein.


Die hohen und höchsten Opferzahlen von Leid, Krankheit und Tod sind kein Preis von Autonomie, Mobilität, Freiheit und Individualität! Wir würden uns im Gegenteil sehr viel freier bewegen können ohne Stress und viel sicherer, wenn diese Menschen nicht erkranken, verletzt werden und sterben. Das Totschweigen dieser Opfer, Ihre Marginalisierung und Missachtung, gehört zu den unverschämtesten Lügen in Werbung und Lobbyarbeit der „Autoindustrie“.

Indem auch Sie aufhören vor dieser Macht zu resignieren und die allermeisten PKWs von Stadt und Land vertreiben, reduzieren Sie zugleich die schlimmste Verschwendung von zahlreichen Rohstoffen wie Asphalt, Beton, Sand, Eisenerz, Öl, Edelmetallen, seltenen Erden und vielem mehr. Sehr viele Konflikte und Kriege weltweit, die sich um Rohstoffe drehen, können im Zuge dessen gelindert werden und sich lösen.

Sie sind aufgefordert, PKWs innerhalb von maximal 10 Jahren um mindestens 80 % zu reduzieren bei einer gleichzeitigen Förderung von Fuß- und Radverkehr und von Stadtbahn bzw. ÖV.

Kommen Sie Ihrer Verpflichtung laut Art. 1 GG (3) nach und setzen Sie die Grund- und Allgemeinen Menschenrechte auf Leben, Freiheit und Unversehrtheit durch. Setzen Sie sie im gleichen Sinne für Kinder und nachfolgende Generationen durch, die es nicht selbst können und doch viel mehr noch betroffen und leidtragend sind und sein werden. Setzen Sie sie im gleichen Sinne für Menschen durch, die um so mehr von Unfällen, Erderwärmung und anderem betroffen sind, je weiter sie räumlich und strukturell von Möglichkeiten entfernt sind (hier) dagegen zu protestieren, abzustimmen, zu unterzeichnen oder zu klagen.5

Die Stadt, Sie als Bürgermeister und der Staat ist auch nach den Grund- uns Allgemeinen Menschenrechten auf Leben, Freiheit und Unversehrtheit verpflichtet, den Fuß- Rad- und ÖV-Verehr zu fördern und die Anzahl von PKWs innerhalb von maximal 10 Jahren um 80 % zu reduzieren, weil letztere vor allem durch Schadstoffemissionen, Lärm, Unfälle und Raumnahme Ursache sind für hohe und höchste Zahlen an (schweren!) Verletzungen, Todesfällen und Erkrankungen. In der Summe bringen sie dabei nicht nur keine autonome Mobilität und keinen individuellen Verkehr sondern sind der Faktor, der diese am meisten verhindert und unmöglich macht.


Beim ÖV- Fuß- und Radverkehr ist es umgekehrt, sie sind tatsächlich maximales Mittel zu Mobilität und zu Verkehr und sie erzeugen in der Summe Intelligenz, Fitness, Gesundheit, Ausgeglichenheit, Sensibilität, soziale Kompetenz und anderes bei einem Minimum an Verletzungen, Krankheiten und Todesfällen. Zugleich sind sie prinzipiell für viel mehr verschiedene Menschen zugänglich; so z. B. für Kinder oder Menschen ohne Führerschein und PKW. Anders gesagt: Was ÖV- Fuß- und Radverkehr an Lebensqualität, Sicherheit, Souveränität, Attraktivität, Gerechtigkeit, Ruhe, Raum, Gesundheit u. a. möglich macht und erzeugt, übertrifft Erkrankungen, Todesfälle und Verletzungen bei weitem und ist zugleich Verhinderung und Vorsorge gegen sie.

Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung etwa in Person von Senat und Bürgschaft, haben sich schon strafbar gemacht, indem sie diese eigentlich trivialen Einsichten übersehen oder aktiv ignoriert haben.6 Sie machen sich um so mehr strafbar, wenn sie es unterlassen PKWs innerhalb von maximal 10 Jahren um mindestens 80 % zu reduzieren, bei gleichzeitiger Förderung des ÖV um damit eine definitiv hohe Zahl an Erkrankungen, Verletzungen und Todesfällen zu verhindern, bei einem gleichzeitigen Gewinn an autonomer Mobilität, individuellem Verkehr, Grün, Ruhe, Lebensqualität, Gerechtigkeit, Bewegungsfreiheit, Gesundheitsvorsorge und vielem mehr:

1. Beispiel: Eine Stadtbahn transportiert 100 Menschen gegenüber 100 Menschen in PKWs, mit durchschnittlich 1,3 Personen

  • um ein vielfaches leiser, d. h. viel weniger Schlafstörungen, Stresserkrankungen, Konzentrations- und Lernschwierigkeiten von Kindern und vielem mehr…
  • ganz erheblich weniger Feinstaub, CO2, Stickoxyde und andere Schadstoffemissionen. D. h. sehr viel weniger Atemwegs- und Herzkreislauferkrankungen, Allergien, vorzeitige Todesfälle usw.
  • mit viel weniger Raum bzw. unversiegelter Fläche – ggf. auch auf der gründen Wiese. D. h. sehr viel mehr Grünfläche, Flora, Fauna, Biodiversität, Wohnfläche, Schutz gegen Erhitzung, Überschwemmungen usw. …
  • rund 50 x so sicher für Fahrgast und mehr noch für andere wie z. B. Radfahrer und Fußgänger. Ein Stadtbahnfahrer ist auch viel mehr Fußgänger – er gefährdet PKW Fahrer als solcher so gut wie gar nicht, ist aber häufigstes Unfallopfer durch sie
  • mit sehr viel weniger Staus
  • etliche Male so gerecht zugänglich – auch Kinder, Menschen ohne Führerschein, geringes Einkommen usw.


2. Beispiel: 100 Radfahrer bewegen sich aktiv gegenüber 100 PKW-Fahrern die sich bewegen lassen

  • mit dem besten Energie-Strecken-Leistungsverhältnis (Minimum an Energie – Maximum an Strecke): Gegenüber PKWs, die sehr energieaufwendig geförderte Rohstoffe im destruktiven Sinne verbrauchen, indem sie viel CO2, Feinstaub und andere Emissionen hinterlassen, geht der Ressourcenverbrauch von Fahrradfahrern gegen null7. Umgekehrt erzeugen sie Ressourcen an Gesundheit, Fitness, Leistungsfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Lebensqualität, Intelligenz und anderem mehr – ebenfalls im Gegensatz zu PKWs!
  • fast geräuschlos bzw. geräuschpositiv. Was an sirren, klicken, Fahrradklingel, Unterhaltungen und anderem durch sie erzeugt wird, belebt die Straße, wirkt insgesamt beruhigend und positiv
  • gesundheitsfördernd vor allem für sie selbst und auch für andere Verkehrsteilnehmer und Anwohner
  • so gut wie schadstofffrei – besonders empörend ist dabei, dass Radfahrer durch ihren Sport viel mehr die Schadstoffe einatmen, die sie selbst nicht verursachen und PKW-Fahrer weniger Schadstoffe aufnehmen die sie umgekehrt am meisten verursachen.8 Dies gilt im gleichen Sinne und nochmals mehr gegenüber Kindern!
  • Sehr viel weniger versiegelte Fläche d. h. s. o. (:
  • 10 bis 50 x so sicher für sich und andere – die Werte steigen Richtung sehr viel sicherer, wenn mehr Raum bei erheblich weniger PKW bleibt, auch um Bürgersteig und Radweg viel besser unterscheiden und abgrenzen zu können
  • sehr viel weniger Staus
  • ebenfalls viel gerechter zugänglich: s. o.


3. Beispiel: Ein ICE transportiert bei voller Sitzplatzauslastung 750 Fahrgäste gegenüber PKWs mit einem Besatz von durchschnittlich 1,8 Personen

  • um ein vielfaches leiser d. h. …
  • sehr viel weniger Feinstaub und andere Schadstoffemissionen. D h. …
  • sehr viel weniger Raum bzw. unversiegelter Fläche …
  • 58 x9 so sicher für Fahrgast und andere wie z. B. Radfahrer und Fußgänger
  • 70 x weniger Staus
  • etliche Male so gerecht zugänglich


Anmerkung: Es ist nicht allein so, dass der Hamburger Senat z. B. in der Hafencity sinnlos und ohne Not eine sichere, grüne, faire, unfallarme, grüne, gerechte usw. Mobilität auf Jahrzehnte zu asphaltiert und ihre Verhinderung festbetoniert hat. Es ist viel mehr aktives widersinniges Handeln gegen Grund- und allgemeine Menschenrechte auf Leben, Freiheit und Unversehrtheit, gleichzeitig ein sehr hohes Maß an autonomer Mobilität und individuellem Verkehr zuzubauen und noch dazu eine definitiv hohe Zahl an Verletzungen, Erkrankungen und Todesfällen von Menschen zu verursachen:


Es ist nach den Grund- und Allgemeinen Menschenrechten unzulässig und strafbar, nicht nur sinnlos und ohne Not, sondern bei hohem Verlust von Autonomie, Mobilität, Freiraum, Grün, Ruhe usw., insbesondere Leben, Freiheit, Unversehrtheit, Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung von Kindern zu riskieren und eine definitiv hohe Zahl an Verletzungen, Erkrankungen und Todesfällen unter ihnen zu verursachen.

Mit freundlichen Grüßen

1 https://www.stern.de/auto/news/darum-hat-das-auto-den-kampf-um-die-zukunft-schon-lange-verloren-7619584.html

2 https://www.fuehlenunddenken.de/2011/02/16/peak-car/

3 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-138148105.html

4 https://www.welt.de/gesundheit/article146534810/Mehr-Tote-durch-verpestete-Luft-als-durch-Unfaelle.html

5 https://www.fuehlenunddenken.de/2012/05/14/aufruf-anlasslich-des-club-of-rome-berichts-2052/ &

https://www.fuehlenunddenken.de/2012/12/16/fur-die-grundrechte-einer-wachsenden-mehrheit-von-menschen/

6 GG Art. 1. (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

7 Vergl. a.: https://www.fuehlenunddenken.de/2011/02/16/peak-car/#comment-22158

8 Vergl. a.: Es stinkt! – Dicke Luft in Deutschland, Min. 10 https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/es-stinkt-dicke-luft-in-deutschland-104.html

9 „Kein Verkehrsmittel ist sicherer als die Bahn. Extrem viel gefährlicher jedoch ist Autofahren“ https://www.welt.de/wirtschaft/article135229296/Das-Todesrisiko-im-Bus-ist-viermal-hoeher-als-im-Zug.html

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