Archiv des Autors: Bernhard Goebel

Liebe und Freiheit sind unzertrennlich!

Essay und Erwiderung zu Sex ist kein Sandwich von Amia Srinivasan1 I think it’s very much the fear of change, the fear of something different, the fear of anything that threatens their way of life. That’s what people are afraid … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Texte | Hinterlasse einen Kommentar

Weniger PKW – mehr Leben, Freiheit, Autonomie und Mobilität!

„Private Autos sind nicht mehr zeitgemäß“ Dirk Lau – ADFC Hamburg Bertrand Delanoë, ehemals Bürgermeister von Paris, nennt es einen „Fakt,“ dass „Autos in modernen Städten nichts mehr verloren haben.“ Eher früher als später wird der Autoanteil am städtischen Raum … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Texte | 2 Kommentare

Refugees Welcome!

Ich meine, dass Rettung und Aufnahme von Flüchtlingen, die Verhinderung und der Protest gegen Abschiebungen und die Solidarisierung mit allen sonst wie benachteiligten und ausgeschlossenen Menschen notwendige Voraussetzung und Bedingung von Reichtum an Bildung, Vielfalt, Vielseitigkeit, Intelligenz, Lebendigkeit, wirtschaftlicher Vitalität, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Texte | Hinterlasse einen Kommentar

Seine, meine oder Eine kurze Geschichte der Menschheit

Rezension zum Buch Yuval Noah Hararis[1] Ich muss schon sagen Emma, wenn ich höre, wie du deinen eigenen Verstand mißbrauchst, bin ich fast geneigt dir zuzustimmen. Lieber gar keinen Verstand haben, als ihn so falsch anzuwenden wie du. (Jane Austen) … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Texte | Hinterlasse einen Kommentar

Die armselige Ausgrenzung oder Reichtum durch Aufnahme und Integration

Ich kann nie etwas Anderes wahrnehmen, ohne mich selbst wahrzunehmen, fast ebenso wie ich mich selbst nur wahrnehmen kann, in der Wahrnehmung des Anderen. Meiner Wahrnehmung kann ich zweierlei Schwerpunkte geben, oft sagen wir „Der Tee ist kalt.“ oder andersherum … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Texte | Hinterlasse einen Kommentar

Der hohle Krieg oder die Fülle des Friedens

Macbeth: Dies Bild, die bloße Mordthat des Gehirns, Regt meine innre Welt so heftig auf, Daß jede andre Lebensarbeit ruht Und mir nichts da ist, als das Wesenlose (Shakespeare) Zwei der folgenden Einsichten sind wissenschaftlich gut belegt und die dritte … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Texte | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Klage gegen den Braunkohletagebau Garzweiler

„Ich weiß, wie es um diese Lehre steht. / Es erben sich Gesetz‘ und Rechte / Wie eine ew’ge Krankheit fort; / Sie schleppen von Geschlecht sich zum Geschlechte, / Und rücken sacht von von Ort zu Ort. / Vernunft … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Texte | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Kuhglocken und Käsekelle gegen Massentierhaltung und Agrarindustrie

Wir treiben unser Vieh vorbei an verfallenen Hütten und Melkständen, die Milch der Tiere kann das Kessi nur noch anfüllen, ihr Mist und was sie wegfressen reicht immer weniger, den Blumen, Kräutern und Gräsern ihren Humus und Raum zu schaffen. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Texte | Hinterlasse einen Kommentar

Für die Grundrechte einer wachsenden Mehrheit von Menschen

So sicher Wasser am schnellsten in der tiefsten Versenkung verschwindet, so zuverlässig wächst und erhält sich Wohlstand und Reichtum der Industrienationen bisher im Wesentlichen auf Kosten von denjenigen, die am wehrlosesten sind. Es sind die Menschen in besonders betroffenen Regionen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Texte | 1 Kommentar

Aufruf anlässlich des Club of Rome Berichts „2052“**

Menschenrechte, Demokratie und Lebensgrundlagenzerstörung „Die rechtsförmliche Diskussion über die Würde des Menschen und die Auslegung durch den Richter sind ihrerseits, weit mehr als man denkt, von den ethischen Auffassungen der Bürger einer Kulturgemeinschaft abhängig. Diese moralische Urteilskraft ist in dem … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Texte | 3 Kommentare